Computergrafik

Light and Texture Baking

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Light Baking ist eine Technik, die verwendet wird, um Licht- und Materialinformationen im Voraus zu berechnen und in statischen Texturen zu speichern. Beispiele dafĂĽr sind Schatten, Beleuchtung und Reflexionen, aber prinzipiell auch Radiosity.

Diese Technik wird häufig in Echtzeitanwendungen wie Videospielen verwendet, um die Laufzeit-Berechnung der Beleuchtung zu reduzieren und die Leistung zu verbessern.

Beispiel:

  • Eine Szene mit statischen Lichtquellen (wie einer Lampe in einem Raum) kann das Licht einmal vorab berechnet werden und die Lichthelligkeitsverteilung in Texturen „backen“. Dies spart in Echtzeitanwendungen viel Rechenleistung.
  • Tutorial fĂĽr Blender

Texture Baking bezieht sich auf das Vorberechnen von Material- oder Oberflächeninformationen (wie Normal Maps, Bump Maps oder Ambient Occlusion Maps) und deren Speicherung in Texturen. Diese Texturen werden verwendet, um Oberflächen realistischer darzustellen, ohne dass zur Laufzeit komplexe Shader ausgeführt werden müssen.

Vor- und Nachteile von Baking:

  • Performance-Steigerung durch Vorab-Berechnung
  • Fehlende Dynamik wegen statischen Lichtquellen und/oder Objekten
  • Hoher Speicherbedarf durch die gebackenen Texturen

Beispiele fĂĽr gebackene Texturen:


Glossy.

Diffuse.

Combined.

Shadow.


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